25. September 2026
Freier Eintritt ins Strandbad – SPÖ Hermagor bringt Antrag ein
Der Antrag wird nun im zuständigen Ausschuss beraten. Ronacher will Familien entlasten und den Kindern der Gemeinde den Sommer am See leichter zugänglich machen.
Die SPÖ Hermagor-Pressegger See hat einen Antrag auf freien Eintritt ins Strandbad am Pressegger See für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre eingebracht. Der Antrag wird nun im zuständigen Ausschuss beraten.
„Das Strandbad ist das Herzstück unserer Gemeinde im Sommer. Unsere Kinder sollen dort ihre Ferien verbringen können, so oft sie wollen“, sagt SPÖ-Spitzenkandidat Siegfried Ronacher. „Der freie Eintritt ist eine konkrete Entlastung für Familien und ein klares Signal, dass uns unsere Kinder etwas wert sind.“
Entlastung für Familien
Die Teuerung der vergangenen Jahre ist in allen Haushalten spürbar, bei Lebensmitteln, Energie und Wohnen genauso wie in der Freizeit. Mit dem freien Eintritt ins Strandbad will die SPÖ Familien in der Gemeinde ganz konkret entlasten und gleichzeitig ein Zeichen setzen, dass Kinder und Familien in Hermagor-Pressegger See willkommen sind.
„Familien tragen viel für unsere Gemeinde, und sie sollen das auch zurückbekommen“, so Ronacher. „Der freie Eintritt ins Strandbad ist eine Entlastung, die direkt bei den Familien ankommt, ohne Antrag und ohne Bürokratie. Und er macht unser Strandbad zu dem, was es sein soll, ein Ort für alle Kinder unserer Gemeinde.“
Das Strandbad als Treffpunkt für alle
Für die SPÖ ist das Strandbad mehr als eine Freizeiteinrichtung. Es ist ein Ort, an dem sich Generationen begegnen, an dem Kinder schwimmen lernen und an dem Gemeinschaft entsteht. „Wir leben an einem der schönsten Seen Kärntens. Ein Strandbad, in dem sich die Kinder der Gemeinde zu Hause fühlen, ist ein Gewinn für den ganzen Ort. Da reden wir nicht über Kosten, sondern über eine Investition in unsere Jugend“, betont Ronacher.
Erster Schritt für mehr Jugendangebote
Der Antrag ist für die SPÖ ein erster Schritt. Aus der laufenden Umfrage der SPÖ kommen weitere Wünsche, etwa ein Funcourt für Fußball und Basketball, der im Winter als Eishockeyfläche genutzt werden kann, sowie konsumfreie Räume, die Jugendliche ergänzend zum Jugendzentrum selbst nutzen und gestalten können. „Die Jugendlichen sagen uns sehr genau, was ihnen fehlt. Wir nehmen das ernst und bleiben dran“, sagt Ronacher.
